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| Weiterbildung ist ja immer ein ganz zentrales Thema, und deshalb hat sich die Sheep Cafe Belegschaft nicht lumpen lassen und ist auch dieses Jahr wieder an die Nordsee gefahren, denn dort waren Nordfriesische Lammtage. Was dort so alles geblökt hat, könnt Ihr hier nachlesen. |
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| Hach... sind sie nicht zu flauschig? Und wollig? Und knubbelig? Ich könnte ja stundenlang zusehen, wie sie nichts tun. Man wird so entspannt dabei, wenn die wolligen Tierchen ins Unendliche starren und der Wind durchs Fell weht... (wer ganz genau hinschaut erkennt vielleicht, dass es sich hier wieder um die Weide in Tönning handelt, wo wir auch die letzten beiden Jahre schon so knubbelige Schafe gefunden haben) |
Shmarfy & Shmarfy waren natürlich auch dabei. Als Navigationssystem sozusagen, und wenn man nach dem Weg gefragt hat kam immer nur der Nase nach. Was ja bei den Nasen auch nicht schwer ist (hoffentlich haben sie das jetzt nicht gehört...). Wir sind dann aber trotzdem noch angekommen. |
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| In Friedrichstadt war an diesem Tag Schaftag (" Grüner Markt"). Die flauschigen Schafis waren mitten auf dem Dorfplatz auf einer Wiese aufgestellt, was sie aber nicht weiter zu beeindrucken schien, obwohl mir die Schafe ja schon leid taten, von den ganzen Kindern und Omis so durchgezottelt zu werden. Aber ich glaube, es hat ihnen sogar gefallen, vor allem konnte man ja so gut an den Jacken der Passanten rumknabbern. Hier waren sie noch ganz wollig, aber, ihr ahnt es schon, das würde nicht mehr lange anhalten. |
Und da war es auch schon soweit - in regelmäßigen Abständen wurde ein Wollbündel herausgeholt und musste sich einen modernen Kurzhaarschnitt verpassen lassen. So ganz glücklich sahen sie danach ja nicht aus, aber sie haben es ganz friedlich über sich ergehen lassen, und die Verwirrung ("Wo ist mein Fell? MEIN FELL?!?!"") legte sich auch schnell wieder. |
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| Die hier waren ganz neugierig, und sie haben so niedlich geblökt! Ich glaube, sie haben erwartet, dass wir jeden Moment die nächste Lieferung Schaffutter auspacken, denn die knubbeligen Schafe standen irgendwie wie bestellt und nicht abgeholt hinterm Weidezaun. Leider hatten wir ja nichts dabei. Und diese Ohren, hihi, sie schlackern ja immer so niedlich mit den Ohren. Man möchte sie einfach schnappen und zoppeln und kraulen. |
Ich sagte ja bereits, sie waren neugierig. Das das Schaf hier nicht die Kamera gefressen hat war noch alles. Dafür hat es mal kurz dran geschnuppert, dabei kam diese Nahaufnahme zustande.Schafe und Technik halt. |
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| Ganz besondern knuffige Schafe im Westküstenpark in St. Peter-Ording. Schwer beschäftigt mit fressen, fressen, fressen und manchmal auch fressen. Und wenn sie nicht gerade fressen, dann fressen sie. So vielseitig... Und sooooooo niedlich! Ich hätte dem kleinen braunen Schaf stundenlang zusehen können. |
Es hat sich ja in keinster Weise irgendwie von meiner Anwesenheit beeindrucken lassen. Nein, es hat in etwa 20cm Abstand von mir gnadenlos den Rasenbestand des Westküstenpark dezimiert. Und obwohl es so ruhig und friedlich aussah von Weitem, hat es in Wahrheit in unglaublicher Hektik Grasbüschel abgerissen und dabei so niedlich geschnuffelt. Herzzerreissend! *rupfschnuffelschnuffelkaurupf* ... *schluck* ... *schnuffelrupfrupfschnuffel* Am liebsten hätte ich es mitgenommen, das kleine braune Schaf. |
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| Es handelt sich hierbei übrigens um die äußerst bedrohte Rasse des Rauhwolligen Pommerschen Landschafes, womit sich der kleine schwarze Shmarfy natürlich gleich identifiziert hat. Naja, zugegebenermaßen ist sein Fell nach dem letzten Waschgang wirklich etwas rauh... wir haben ihm da mal nicht widersprochen, er möchte sich nun als offizieller Vertreter der rauhwolligen Landschafe bewerben. Wir sind gespannt, eigentlich hat er für solch repräsentative Aufgaben ja gar keine Zeit, ist ja viel zu beschäftigt mit Grasvernichten.. |
Auch im Westküstenpark waren Shmarfy & Shmarfy selbstredend dabei. Allerdings war es den Herren Schafen ja viiiel zu anstrendgend, selbst von Weide zu Weide zu laufen, also durfte ich sie in meiner Tasche (mit Ausblick nach vorne bzw. hinten, man will ja auch was sehen...) durch den ganzen Park tragen, die verwöhnten Plüschwollbündel. Aber was tut man nicht alles... |
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| Alleine Grasen ist ja halb so spannend, haben sich wohl diese drei knubbeligen Schafe aus Tönning gedacht und klatschen wahrscheinlich über die neuesten Entwicklungen im Rasenzüchten. Vielleicht machen sie aber auch nur dasselbe wie immer: Kauen und ins Nichts starren. Wie auch immer, sie sehen dabei äußerst wollig und flauschig aus. Und jaaaaa nicht stören lassen dabei! |
Wir haben wirklich, wirklich versucht, herauszufinden, was dort rechts so unheimlich interessantes und spannendes stattfindet, dass alle Schafe auf einmal dorthin schauen. Wir haben es nicht herausgefunden. Es war einfach nichts dort, nichts, rein gar nichts. Wir wollen ja auch gar nicht behaupten, wir würden die Wollbündel verstehen. Aber es war nichts dort. Bestimmt ist das nur eine Masche der Schafe, um Touristen zu ärgern. Nach dem Motto "Los, jetzt alle nach links gucken! ... Möh, die Touris fallen auch jedesmal drauf rein, möhöhö". Tja, wir werden es wohl nie herausfinden, aber ich traue diesen unschuldsweißen Flauschtieren seitdem nicht mehr so richtig. Dieses unterdrückte Blökkichern macht mir Sorgen *grübel*... |
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| Nun hat ja auch die EM begonnen, während wir uns den Schafstudien gewidmet haben, und wir alle haben natürlich die Vorrunde im Fernsehen geguckt. Der große Shmarfy hat den kleinen Shmarfy auf seinen Rücken steigen lassen, damit er besser sehen kann. Wir wussten bis dahin noch nicht, dass unsere wolligen Freunde solche Fußballfans sind, mit weit aufgerissenen Augen haben sie wie gebannt die Spiele verfolgt - wobei wir glauben, dass es den beiden Schafen mehr um das schöne grüne Gras als um Tore und Abseits gegangen ist. Aber so sind sie halt, diese Plüschschafe. |
Ein Nordseeurlaub - äh, ich meine natürlich die wichtige Geschäftsreise - ohne Strandkorb ist natürlich nicht komplett, und auch Shmarfy & Shmarfy haben sich die Sonne darin aufs Fell scheinen lassen. Ich glaube, sie haben sich ganz wohl gefühlt dabei :-) Besonders dir grünen Streifen hatten es ihnen sehr angetan, ich hoffe, sie haben nichts angebissen... Und der große weiße Shmarfy konnte sich natürlich auch perfekt auf den weißen Streifen tarnen. |
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| Diese Herde hatte ein ganz besonderes Faible für Florians Auto. Das quietscht nämlich ganz fürchterlich beim Wenden, und auf diesen Ton hin kamen alle im Schafsgalopp an den Zaun gerannt. Haben wohl gedacht, wir bringen die neue Ladung Schaffutter. Man mag es kaum glauben, wie schnell die Wollbündel sein können, wenn es um Fressen geht. Nachdem sie dann gemerkt haben, das da von unserer Seite wenig Essbares rüberwächst, haben sie sich ein wenig verwirrt wieder der vorhandenen Weide gewidmet. |
Erkennt ihr die winzigen kleinen weißen Punkte auf dem Grün? Auch das sind natürlich Schafe, diesmal aus der Luft fotografiert. Wir haben nämlich einen ganz tollen Rundflug über Eiderstedt, Amrum und Föhr gemacht (sogar Shmarfy & Shmarfy waren dabei, haben sich aber während des Fluges nicht so recht aus meiner Tasche getraut, und auch mir war angesichts des etwas älteren, doch seeehr kleinen Flugzeugs anfänglich etwas mulmig zumute). Und man konnte überall knubbelige Schafherden sehen, hach, wenn nur hier in Süddeutschland auch so viele Schafe wären *seufz*. Auf jeden Fall hat sich der Rundflug wirklich gelohnt, es war ganz toll, das alles auch mal von oben so richtig sehen können. |
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| Während Florian und mir der Grasstrand in Büsum nicht so recht zugesagt hat - wir bevorzugten den Sandstrand von Skt. Peter - haben sich Shmarfy & Shmarfy eindeutig für diese Grasterrasse ausgesprochen. Sie sind ja so leicht zu durchschauen, die Plüschviecher... Natürlich haben wir sie auch eine Weile dort grasen lassen, mit muffeligen Plüschschafen fährt es sich eben nicht so angenehm im Auto :-) |
Der Abstecher in Schafstedt auf der Rückfahrt war natürlich obligatorisch, auch Shmarfy & Shmarfy waren sichtlich angetan ob des knuffigen Ortsnamens. Ihrem Wunsch nach Urlaubsverlängerung konnten wir leider nicht nachkommen, aber auch wir waren ganz traurig, dass die Reise schon wieder vorbei war. |
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